Neumünster braucht keinen „Multikulti-Oberbürgermeister“!
Am 2.11.2020 reichten CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, BfB und LKR eine Resolution unter der Überschrift: „Resolution für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ bei der Stadtpräsidentin ein, der selbstverständlich zugestimmt wurde. Inhalt der Resolution:

„Neumünster ist eine weltoffene und tolerante Stadt. Menschen vieler Nationalitäten, Kulturen und Religionen sind hier zu Hause. … Wir treten ein für ein buntes Neumünster, das Chancen und Perspektiven für alle Menschen bietet, die friedlich hier leben, im Einklang mit dem Grundgesetz. … Das Miteinander von Menschen verschiedener Herkunft, Religionen und Kulturen prägt das Gesicht unserer Stadt. … Es gibt eine hochentwickelte Willkommenskultur von amtlicher und ehrenamtlicher Seite. Rechtsextremistische und Populistische Kräfte versuchen allerdings immer wieder, diese zu stören. Dem treten wir entschieden entgegen.“

Es ist also völlig egal welcher Kandidat der anderen Parteien gewählt wird. Alle - egal ob sie von der CDU, SPD oder von den Grünen kommen - wollen eine multikulturelle Stadt, in der wir Deutschen immer mehr zur Minderheit im eigenen Land werden. Und der einzige parteiunabhängige Kandidat hat sogar selber einen sogenannten Migrationshintergrund.

Nur die NPD mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Mark Proch steht für ein Neumünster, in dem die einheimische Bevölkerung nicht zur Minderheit wird und wo man sich als Deutscher noch wohl fühlen kann. „Ich stehe, im Gegensatz zu allen anderen Bewerbern, für eine Rückführung von sogenannten Flüchtlingen; denn die werden in den Heimatländern viel eher gebraucht als bei uns“, so der NPD-Oberbürgermeisterkandidat Mark Proch.

Am 9.Mai haben Sie es in der Hand, den Kandidaten der Multikulti-Parteien eine Absage zu erteilen und einen Kandidaten zu wählen, der sich an erster Stelle für uns Deutsche einsetzt.





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Mark Proch am Infostand